DIGITALISIERUNG
HR-Dashboard: fünf Kennzahlen für monatliche Entscheidungen.
Ein Dashboard verbindet die Daten mit den Fragen und Entscheidungen des Unternehmens. Jede Kennzahl hat eine schriftliche Definition, eine Quelle, einen Verantwortlichen und eine Entscheidung, die sie stützen kann.
DAS HUMX-TEAM
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Beginnen Sie mit der Frage, die der Bericht beantwortet, und wählen Sie dann die Kennzahlen. Definitionen entstehen vor dem ersten Diagramm, sonst bedeutet derselbe Name in zwei Besprechungen Unterschiedliches.
Ein nützliches Dashboard hat für jede Kennzahl vier Dinge von Anfang an geklärt: die Definition, die Datenquelle, den Verantwortlichen und die Entscheidung, die sie stützen kann.
Fünf Kennzahlen für die monatliche Besprechung
Diese fünf Kennzahlen sind ein Ausgangspunkt. Passen Sie die Auswahl an die Entscheidungen und Verantwortlichkeiten im Unternehmen an.
Was am leichtesten falsch gelesen wird
Ein fehlender Wert bedeutet nicht null. Hat ein Standort nicht gemeldet, schreiben Sie „keine Daten“, nicht 0 — sonst sinkt der Durchschnitt ohne Grund.
Die Definition bleibt von Monat zu Monat gleich. Wenn Sie sie ändern, markieren Sie den Monat der Änderung und behalten Sie beide Fassungen eine Zeit lang.
Zahl und Quote beantworten unterschiedliche Fragen: 4 offene Stellen bedeuten bei 30 Personen etwas anderes als bei 300. Wählen Sie eine und sagen Sie, welche es ist.
Derselbe Stichtag in allen Quellen. Ein illustratives Beispiel: Ein Unternehmen mit zwei Standorten zählt den Bestand am 1. und am 30. des Monats, aus zwei Systemen; der Unterschied erscheint als Personalveränderung, obwohl es ein Unterschied des Datums ist. Der Abgleich erfolgt vor der Entscheidung, nicht in der Besprechung.
Zugang und Vertraulichkeit
Der Datenzugang ist rollengerecht: Eine Führungskraft sieht ihr Team, die Leitung sieht die Aggregation. Wo ein Segment sehr wenige Personen umfasst, bleibt die Auswertung aggregiert. Einzelheiten zu individuellen Situationen gehören nicht in den Monatsbericht.
Das Blatt für eine Kennzahl
Sechs Zeilen, je Kennzahl einmal ausgefüllt.
Der Zeitraum, auf den sie sich bezieht, und der Stichtag.
Die Einheit: Anzahl, Prozent, Tage.
Was enthalten ist und was ausdrücklich ausgeschlossen wird.
Wie mit fehlenden Daten umgegangen wird.
Die verantwortliche Person für die Kennzahl.
Die mögliche Maßnahme und wer sie entscheidet.
Mit ausgefülltem Blatt beginnt die Diskussion bei der Interpretation, nicht bei der Frage, was die Zahl bedeutet.
Der praktische Schritt
Beginnen Sie mit einer kurzen monatlichen Besprechung: fünf Kennzahlen, eine Entscheidung, eine verantwortliche Person und ein Termin zur Überprüfung. Das Werkzeug kommt, wenn die Definitionen stabil sind. Wenn Sie sehen möchten, wie das an die täglichen Abläufe anschließt, siehe HR-Digitalisierung; für die Kennzahl der Abgänge siehe die Kosten der Personalfluktuation.
Lassen Sie uns klären, was wir messen.
Wir starten bei Ihren monatlichen Fragen und legen die Definitionen gemeinsam fest.
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